Im Café Europa
Ein literarisch – musikalisch – ganz und gar nicht gestriger – Abend
Von Manfred Langner und Axel Weidemann
Regie: Axel Weidemann
Mit Barbara Felsenstein und Maximilian Nowka
Am Klavier: Tal Balshai
Nominiert als Aufführung des Jahres von der Berliner Theatergemeinde
Wie könnte man dem Brodeln und Knirschen im Weltgefüge, den gesellschaftlichen Verwerfungen und der Auflösung bisheriger Sicherheiten besser begegnen als mit Humor? Insofern sind gerade – wie auch schon in den 20er und 30er Jahren des vergangenen Jahrhunderts – Hochzeiten für Satiriker, die wie Seismografen am Puls der Zeit alle Verschiebungen und Erschütterungen erfassen, wie die Künstler und Künstlerinnen, die schon einmal einen Epochenumbruch erlebt haben, u.a. Kurt Tucholsky, Bertold Brecht, Erika Mann, Friedrich Hollaender, Mascha Kaléko, Hanns Eisler.
Im legendären „Café Europa“ hat der Besitzer gewechselt. Jetzt führt der stramme Bernd das Lokal und verwandelt das einst weltläufige Etablissement in die Gaststätte „Deutsches Haus“. Zurück bleiben ein Kellner, eine Kellnerin und ein Mann am Klavier, die sich mit subversivem Witz und kritischen Tönen auflehnen. Können sie sich ihr „Café Europa“ zurückholen?
„So bekannt und oft gehört die Songs auch sind, sie sind heute so gut – und aktuell – wie vor hundert Jahren. Klug ausgewählt und zusammengestellt zaubern sie uns ein Lächeln ins Gesicht … und jagen uns Schauer über den Rücken. … Musikalisch gekonnt.“
Sibylle Marx, KV-Bühnenkritik
„Die Schauspieler sind sensationell. Herausragende Leistung“.
Zuschauerin nach der Premiere
„Wir fühlen uns aufs Beste unterhalten und zugleich zum Nachdenken angeregt und tief berührt.“ Zuschauerstimme
„Ich verneige mich vor den Akteur*innen. Kompliment. Die Begegnung mit den Texten war ein Genuss.“ Zuschauer per Mail
“ In diesem Theater wurde ich – mal wieder – nicht enttäuscht. Danke!
Zuschauerin per Mail
